18:02
Fürst Reisegast

Mallorca im Winter – Dank an Frau Peter im TUI ReiseCenter Passau

Von: Uschi Friedenberger mit Franziska 18.01.2017

Mallorca im Winter zur Mandelblüte – Dank an Frau Peter für den Tipp!

Herzlichen Dank an Frau Peter im TUI ReiseCenter Passau: Mallorca im Winter – das war ein guter Tipp! Massentourismus gibt es zu dieser Jahreszeit dort nicht und man konnte die wärmenden Sonnenstrahlen, Kultur und Landschaft in aller Ruhe genießen. Der Aufenthalt auf Mallorca, den Sie für mich und meine Tochter so kurzfristig geplant haben, hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen.

Erstens hat alles, auch die Transfers, prima geklappt. Das Hotel Riu Bravo in Playa de Palma hat keine Wünsche offen gelassen. Das ganze Hotelpersonal und auch die TUI-Mitarbeiter vor Ort waren äußerst kompetent und zuvorkommend. So haben wir in nur fünf Tagen sehr viel erlebt (Bus-Fahrten nach Palma, sehr interessante ganztägige Insel-Tour, Fahrrad-Ausflug, Besichtigungen).

Wir haben Mallorca zu einer Jahreszeit erlebt, in der zu Hause tiefster Winter war, die Balearen-Insel aber durch die Regenfälle im Dezember schon in sattes Grün getaucht war und zudem gerade die Mandelblüte begann. Ein Highlight war der Besuch des Franziskanerklosters Bonany in der Nähe des Ortes Petra, rund 50 Kilometer östlich von Palma.

Sie sehen – wir sind restlos zufrieden. Es hat uns richtig gut gefallen. Also, vielen Dank für die guten Tipps und herzliche Grüße!

Warum gerade Mallorca – da gibt´s doch so viele andere Ziele!?  Der Massentourismus im Sommer auf der größten Balearen-Insel mit seinen Auswüchsen lässt so manchen zurückschrecken. Aber Mallorca „kann“ auch anders – und zwar im Winter!

Wir waren dort Mitte Januar, als gerade die Mandelblüte begann. Die Regenfälle im Dezember hatten Mallorca schon in ein sattes Grün getaucht. Und so waren die Touren  über die Insel eine Wohltat fürs Auge. Am zur Inselhauptstadt gehörenden Urlauberstrand Playa de Palma tummelten sich zu dieser Jahreszeit nur vereinzelte Jogger, Spaziergänger und Radfahrer. Und so konnte man den Blick aufs Meer, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die Landschaft, Geschichte und Kultur der Balearen-Insel in aller Ruhe genießen.

Zwei Highlights: Nur einen kleinen Fußmarsch von der berühmten Strandpromenade in Playa de Palma entfernt liegt das Franziskanerkloster „La Portiúncula“ mit einer sehenswerten Ausstellung über die Entwicklung des Tourismus auf Mallorca und einer ovalen „Glaskirche“. Deren 39 große Kirchenfenster zeigen Szenen aus dem Leben und den Gedanken des Franz von Assisi und entwickeln ein spektakuläres Farbenspiel. Dieses Kloster ist zudem eingebettet in einen riesigen Park mit uralten Kiefernbeständen: der Wald von Son Sunyer. Dieses einzigartige Stück Natur haben die Franziskaner vor über hundert Jahren für umgerechnet 79 Euro gekauft. Wer hätte so eine Oase der Ruhe  hier vermutet, nur wenige hundert Meter vom Vergnügungsviertel an der Playa de Palma entfernt?

Ein weiteres Klasse-Ziel ist das Kloster Bonany, genannt die „Kathedrale der Berge“. Sie liegt vier Kilometer oberhalb des Ortes Petra, rund 50 Kilometer östlich der Inselhauptstadt Palma. Im Kloster leben gerade noch drei Franziskanermönche, die sind aber äußerst freundlich und aufgeschlossen und beherbergen Gäste – an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag. Man kann diese Stätte, die über eine sehr spannende Geschichte verfügt, von Palma aus auf eigene Faust per Mietwagen oder bei einer geführten Insel-Tour mit dem Bus erreichen.

Dass die Kathedrale „La Seu“ in Palma, der Hauptstadt Mallorcas, ein absolutes Muss ist, ist ohnehin ein klarer Fall. Schön  war es, sich anschließend durch die Altstadtgassen mit ihren zahlreichen Cafés, Restaurants, Geschäften und Museen treiben zu lassen. Aber auch, wer nicht an einem straffen Besichtigungs-Programm interessiert ist, kommt auf seine Kosten: Mallorca ist zu dieser Jahreszeit alles andere als überlaufen. Bei Spaziergängen und Radtouren hat man ganze Strandabschnitte fast für sich. Der Blick aufs türkisfarbene Meer und der typische Wind streicheln die Seele. Die erwachende Landschaft mit ihren Mandel-, Feigen- Johannisbrot- und Olivenbäumen ist eine Wohltat fürs Auge.

„Mallorca im Winter“ – warum nicht? Der Tipp vom Fürst-Reisebüro war ein Volltreffer!

Uschi Friedenberger

Reise empfehlen:

Kommentare

*